Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise'
Viburnum plicatum 'Kilimandjaro Sunrise' - blüht weiss-rosa und bildet massenhaft rote Herbstbeeren

Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' kaufen
Vorteile
- Rosaweisses Blütenmeer im Frühling
- Keinere Nachblüte im Sommer
- Rote Beeren im Herbst (für die Vögel)
- Blätter mit schöner Herbstfärbung
- Dichte, pyramidale Wuchsform
- Winterhart bis -25 Grad Celsius
- Endgrösse 2-3 Meter (im Kübel kleiner als im Freiland)
Blatt: Sommergrün, eiförmig, tiefe Blattadern, im Herbst rote und gelbe Töne
Frucht: Anfangs rote, später schwarze Beeren im Herbst, nicht für menschlichen Verzehr geeignet, bei Vögeln aber sehr beliebt
Höhe/Breite: 2-3 Meter hoch, 1,5 – 2,5 Meter breit
Blütendauer: Hauptblüte Mai/Juni, Nachblüte Spätsommer
Wuchs: Buschig, pyramidenförmig
Standort: Sonne, Halbschatten
Boden: Nährstoffreich, humos, durchlässig, feucht
Wasserbedarf: Mittel
Winterhärte: Gut
Verwendung: Einzelstellung, Kübel
Beschreibung
Kaum ein anderer Strauch vereint so viele Vorzüge in sich wie der Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise'. Im Mai/Juni erscheinen unzählige grosse, flache Blütenstände in schönstem Weiss-Rosa. Im August produziert er eine zweite, etwas schwächere Nachblüte und dann punktet er am Ende des Sommers mit grossen Mengen rotglänzender Beeren. Die bis dahin dunkelgrünen Blätter überziehen sich mit gelben und roten Tönungen, so dass man sich gar nicht entscheiden kann, ob der Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' im Frühling oder Herbst die grössere Attraktion ist. Ach ja, auch der Wuchs ist mehr als bemerkenswert. Dieser Schneeball wächst nämlich buschig-pyramidal und zwar äusserst kompakt, so dass er auch für einen grossen Kübel geeignet ist. Und als wäre das alles noch nicht genug: Viburnum plicatum 'Kilimandjaro Sunrise' wurde 2015 auf der Chelsea Flower Show in England als "Pflanze des Jahres" geadelt.
Der beste Standort für Viburnum plicatum 'Kilimandjaro Sunrise'
Der Standort für diesen Japanischen Schneeball sollte sonnig bis höchstens halbschattig sein. Da er auch malerisch in die Breite geht im Alter, ist auf einen gewissen Abstand zu anderen grosswerdenden Gehölzen zu achten. Der Japanische Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' eignet sich hervorragend als Solitär mitten im Rasen, am Rande der Rasenfläche oder auch als Hintergrund in einer breiten Rabatte. Als Kübelpflanze kann er auch die Terrasse schmücken.
Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' pflanzen
Im Garten reicht dem genügsamen Gehölz eine durchschnittliche Gartenerde, die beim Pflanzen mit etwas Kompost beziehungsweise Pflanzerde (z.B. die Fruchtbare Erde Nr. 2) angereichert wird. Der Boden sollte jedoch durchlässig sein, so dass keine Staunässe entstehen kann. Im Kübel wird eine hochwertige Kübelpflanzenerde wie die Fruchtbare Erde Nr. 1 verwendet.
Viburnum plicatum 'Kilimandjaro Sunrise' giessen
Bei Trockenheit sollte ausreichend gegossen werden. Der Japanische Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' verträgt keine starke Trockenheit. Überschüssiges Giesswasser sollte im Kübel aber gut ablaufen können. Im Garten sollte der Boden feucht, aber gut durchlässig sein, da Staunässe unbedingt zu vermeiden ist. Im Idealfall ist der Boden bzw. das Pflanzsubstrat stets leicht feucht.
'Kilimandjaro Sunrise' düngen
Im Frühling wird bei ausgepflanzten Exemplaren ein wenig Langzeitdünger in die oberste Erdschicht eingearbeitet. Eine leichte Mulchschicht aus reifem Kompost verhindert nicht nur ein allzu schnelles Verdunsten der notwendigen Bodenfeuchte, sondern düngt auch sanft nach. Im Kübel sollte der Japanische Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' im Frühling und Sommer alle vierzehn Tage eine Gabe Flüssigdünger – ausgebracht mit dem Giesswasser – verabreicht bekommen.
Japanischer Schneeball 'Kilimandjaro Sunrise' schneiden
Da gerade die dichte, pyramidale Wuchsform von 'Kilimandjaro Sunrise' eines der Hauptattribute dieses schönen Strauches ist, sollte so wenig wie möglich geschnitten werden. Falls Formkorrekturen notwendig erscheinen, sollten diese nach der Hauptblüte im Frühling erfolgen. Jedoch ist dann auch mit weniger Beerenschmuck im Herbst zu rechnen. Um die elegante Form zu erhalten, sollte man lieber nicht alle Zweige um wenige Zentimeter einkürzen, sondern lieber ganze Zweige herausschneiden. Je weniger man schneidet, desto besser.