Schwarzkätzchenweide
Salix melanostachys - aussergewöhnlicher Frühblüher, eindrucksvoller Blickfang mit roten Zweigen und schwarzen Kätzchen

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Vorteile
- blüht bereits ab Februar
- wunderhübsche, fast schwarze Blütenkätzchen
- dekoratives, feines, grünes Laub
- pflegeleicht
Standort: halbschattig bis sonnig
Boden: durchlässig
Wasserbedarf: mässig
Blüte: kleine, schwarze Blütenkätzchen
Blütezeit: Februar bis Anfang April
Blätter, Blattform: glänzend, mittel- bis dunkelgrün
Wuchs: eher buschig und kompakt
Endgrösse: 1 bis 2 Meter
Kübelpflanze/Auspflanzen: auspflanzen
Winterhärte: gut
Beschreibung
Mit der Schwarzkätzchenweide pflanzt man sich nicht nur ein ganz besonderes Schmuckstück in den Garten, sondern hilft der heimischen Insektenwelt dabei, durch die eher karge Welt des frühen Frühjahrs zu kommen.
Denn die etwa mittelgrosse Weide Salix melanostachys blüht bereits dann, wenn die meisten anderen Pflanzen sich noch in der wohlverdienten Winterruhe befinden: Ihre hübschen, flauschigen, schwarzen Kätzchen bilden sich bereits ab Februar und verbleiben bis Anfang April an den buschig wachsenden, dekorativ roten Zweigen.
Heimat Schwarzkätzchenweide
Ursprünglich kommt diese Züchtung aus Japan, die pflegeleichte Schwarzkätzchenweide fühlt sich aber auch in unserer Region sehr wohl. Sie wächst eher langsam, erreicht aber schliesslich eine Endgrösse von etwa 100 bis 200 cm. Zudem ist der Wuchs dicht und buschig. Das grüne Laub ist fast ebenso dekorativ wie die namensgebenden Blütenkätzchen. Im Herbst wirft Salix melanostachys ihr Laub ab - dann beginnt die Schwarzkätzchenweide mit dem Sammeln wertvoller Energie, die sie ab Februar für ihre Blüte benötigt.
Salix melanostachys steht am besten als Solitär, damit ihre Schönheit optimal zur Geltung kommt.
Salix melanostachys: Tipps zur Pflege
Salix melanostachys gedeiht am besten an einem warmen, sonnigen Standort. Aber auch im Halbschatten fühlt sich die hübsche Weide wohl. Besondere Ansprüche stellt sie nicht an Standort und Boden. In sehr warmen, trockenen Sommermonaten ist es dennoch empfehlenswert, auf ausreichende Wassergaben zu achten.
Ein Rückschnitt ist aufgrund des langsamen, von Natur aus buschigen Wuchses nicht unbedingt erforderlich. Dennoch verkraftet die Weide mit den schwarzen Blütenkätzchen ihn recht gut und treibt bald danach erneut aus. Lediglich im Frühjahr sollte man auf das Beschneiden verzichten, da man ansonsten die hübschen Blüten mit entfernen würde.
Durch die gute Winterhärte ist es nicht nötig, die schwarz blühende Weide im Winter speziell zu schützen.